Meine Erfahrung mit dem Sozialismus

Meine Erfahrung mit dem Sozialismus

Der Dom zu Erfurt

Mein erster Urlaub stand bevor. Vater holte mich mit seinem 500er Fiat ab und es ging nach Hause zu Mutter und Bruder.

Einen Monat lang gab es keinen Lehrmeister, keine Backstube, keine Brötchentour, kein Versorgungsamt und auch kein Lehrmädchen, dem ich unter den Rock fassen konnte.

Aber dafür gab es eine Reise mit Mutter in die DDR, in die Ostzone, zu ihrem Bruder. Am dritten Tag meines Urlaubs saßen Mutter und ich schon im Zug in Richtung Erfurt. Dort hatte mein Onkel eine eigene Bäckerei und war auch noch der Betriebsleiter oder so etwas Ähnliches in einer HO-Bäckerei. Auf alle Fälle ging es ihm finanziell sehr gut und das merkte man auch an seiner Lebensart.

Geld war genug vorhanden, nur konnte man nichts dafür kaufen. Onkel hatte einen Skoda, Tante viele Nerzmäntel und gegessen wurde nur im Hotel. Onkel sagte zu mir, ich solle so viel Geld ausgeben, wie ich nur könnte. Ich wusste allerdings nicht, wofür ich Geld ausgeben sollte, da es nichts gab, was ich hätte gebrauchen können. So fuhren Onkel, der sich für uns Urlaub genommen hatte, Tante, Mutter und ich durch die halbe Republik.

Zu essen gab es nur das Feinste vom Feinsten. Einen so schönen Urlaub hatte ich mir nicht vorgestellt. Das lag wohl daran, dass mir jeder, dem ich vom Urlaub im Osten erzählt hatte, davon abriet.

Die Begründung war immer die gleiche: es gäbe dort nichts, nicht einmal Zitronen oder Bananen hätte man dort. Auch gäbe es keinen Bohnenkaffee und keine Schokolade.

Ehrlich gesagt habe ich weder Zitronen, Bananen noch den Kaffee vermisst. Und Schokolade hatte ich genug in meinem Betrieb. Mein Cousin, der älter war als ich und studierte, nahm mich des Öfteren mit zu seinen Sportveranstaltungen: Motocross-Fahrten, Fallschirmspringen und gemeinsame Campingübernachtungen. Dies alles machte mir sehr viel Spaß.

Die politischen Diskussionen waren allerdings nichts für mich. Den Quatsch, wir Wessis seien Sklaven der Amerikaner und der Sozialismus, so wie er in der DDR vorhanden sei, wäre das einzig Richtige, wollte ich mir nicht anhören. Ich widersprach aber auch nicht und mein Cousin war zufrieden.

Ich wusste, dass mein Onkel mit dem Gedanken spielte, die Republik zu verlassen. Da Mutter mich eindringlich bat, nichts von dem zufällig aufgeschnappten Gespräch zu erwähnen, hielt ich meinen Mund.

Drei Tage vor unserer Heimreise bekam Mutter von Vater ein Telegramm mit der Bitte sofort zurück zu kehren. So wurde die Abreise vorverlegt und zu Hause erwartete uns eine böse Überraschung: Mein Bruder hatte einen schweren Motorradunfall und lag im Krankenhaus. Sein ganzer Stolz war seine BMW R23 – mit dieser Maschine war er nun verunglückt.

Die BMW R26 von meinem Bruder

Das Motorrad hatte er erst sechs Monate zuvor gekauft. Er hatte einen Arbeitsunfall und erlitt dabei Verletzungen, für die er finanziell entschädigt wurde. Mit diesem Geld kaufte er sich die BMW-Maschine.

Nach dem Besuch im Krankenhaus war die Urlaubsstimmung wie weggeblasen. Es war so traurig, meinen Bruder am Kopf, am Arm und am Brustkorb mit Gips und Binden eingehüllt zu sehen. Schon am nächsten Tag bekamen wir die Nachricht, dass er verstorben sei.

Am 20. 5. 1957 haben wir Günther beerdigt. Er wurde 21 Jahre, vier Monate und einen Tag alt. Irgendwie war ich dann doch froh, wieder nach Marburg zu müssen, denn die Heulerei von Mutter, die Brüder und Schwestern und der Vater meines Vaters – sie alle verwandelten unser Heim in ein Tollhaus.

Vaters Vater, also mein Opa, war 68 und mit einer 32- jährigen verheiratet und mit ihrem gemeinsamen, 4-jährigen Sohn, waren sie die Superstars. Vater war schon immer der Ruhige, doch nun wurde er noch stiller und verschlossener.

Dieses Mal dauerte meine Zugreise nach Marburg nur noch vier Stunden. Ich kannte mich schon sehr gut mit dem Umsteigen aus. Auf Arbeit hatte ich Glück, denn ein neuer Bäckerlehrling hatte begonnen. Ich brauchte keine Brötchentour mehr zu fahren und das Versorgungsamt nicht mehr zu beliefern.

Auch bekam ich nun mehr Lohn, genau das Doppelte, im zweiten Lehrjahr hatte ich nun 24 DM anstatt 12 DM zur Verfügung. Mein Lehrmeister gab sich von nun an sehr viel Mühe mit mir, aber auch von mir verlangte er vollen Einsatz. Nicht selten war mein Arbeitstag von morgens 7 Uhr bis nachts 22 Uhr. So gegen 16 Uhr sagte dann mein Meister so was wie: „Du kannst jetzt auf dein Zimmer gehen, aber ich mache jetzt noch Marzipanarbeiten, Zuckerblasen oder eine neue Pralinensorte. Wenn du Lust hast, kannst du hier bleiben und lernen. Leider habe ich nur jetzt die Zeit solche Arbeiten zu erledigen.“

Am liebsten arbeitete ich mit Schokolade, das Pralinenmachen war für mich keine Arbeit, es war Kunst. Die einzelnen kleinen Leckereien herzustellen war für mich das Größte. Und so blieb ich und lernte die Kunst der feinen Konditorei.

Mein Favorit waren und sind bis heute Weinbrandkirschen. Um diese herzustellen, braucht man zwei Jahre. Ehrenwort, ich übertreibe nicht!

Und dieses Geheimnis der Herstellung verrate ich nun.

Für Sie, zum Kopieren, oder Aufschreiben.

Aufgepasst, so geht es: Man gehe in den Garten und ernte schöne, reife, aber am Stiel feste Kirschen,- wenn möglich etwas säuerliche. Die Kirschen werden gewaschen (Vorsicht! Der Stiel darf nicht abgehen!) und zum Trocknen liegen gelassen. Die gewaschenen, getrockneten Kirschen werden in ein Einwegglas gegeben und mit Kirschwasser aufgefüllt. Der Deckel wird zugedreht und die Kirschen im Kirschwasser für ein Jahr vergessen.

Im Jahr darauf wird das Glas mit den Kirschen hervorgeholt, in ein Sieb gekippt und das Kirschwasser abgegossen. Das Kirschwasser sollte für eine Weiterverarbeitung aufgehoben werden, (zum Beispiel kann man, mit Läuterzucker vermischt, damit Biskuitböden für Schwarzwälder-Kirsch-Torte tränken. Oder man kann das Kirschwasser einfach trinken. Ich durfte das nicht …)

Die Kirschen aus dem Sieb nehmen und trocknen. Inzwischen werden Kuvertüre, weißer Fondant, Absetzpapier, Weizenpuder und Pralinenüberziehgabeln vorbereitet. Kuvertüre wird im Temperierapparat oder im Wasserbad bei 37 °C zum Schmelzen gebracht.

Oder man macht den Temperaturtest, indem man den kleinen Finger mit der Seite kurz in die Schokolade taucht oder mit dem Rührspachtel etwas Schokolade an die Lippen bringt.

In beiden Fällen dürfte keine Temperatur gespürt werden. Das sind dann 37 °C oder Körpertemperatur. Die Absetzfolie wird mit Weizenpuder bestäubt, der Fondant wird erwärmt, bis er zähflüssig wird.

Nun wird die Kirsche vorsichtig am Stiel gefasst und in den Fondant getaucht. Danach taucht man sie in die Kuvertüre (Schokolade) mit Hilfe einer Pralinengabel. Die Kirsche wird nun aus der Schokolade geholt und auf das Absetzpapier gesetzt.

Die Schokolade muss man nur noch erkalten lassen und fertig ist die Praline! Die Flüssigkeit in der Praline entsteht dadurch, dass der Alkohol, also das Kirschwasser, den Fondant auflöst und somit flüssig macht.

Man muss immer aufpassen, dass der Stiel nicht beschädigt wird und fest an der Schokolade sitzt, sonst tritt das Kirschwasser aus, die Kirsche vertrocknet und die Praline ist verdorben!

Wenn zu viel am Stiel gewackelt wird, tritt Flüssigkeit aus und die Praline „tränt“, so sagt man es. Aber wir wollen doch keine heulenden Pralinen.

Einfacher ist es jedoch, Sie kaufen sich Pralinen bei ihrem Konditor!

Mein zweites Lehrjahr verging fast ohne nennenswerte Zwischenfälle. Ich trat einem Sportklub bei, dem 1. BC Marburg- das war ein Boxklub. Ein Geselle aus unserem Betrieb hatte mich dazu überredet. Ich lernte nicht nur das Boxen, ich lernte auch andere Leute kennen. Zweimal die Woche war Training und anschließend trafen wir uns zu einem Glas Cola oder Ähnlichem, da Alkohol tabu war.

Nachdem ich meine Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte- ich war zu Beginn immer der, der eins auf die Nase bekam- wurde mein Selbstvertrauen größer. Für mich, der keine körperliche Arbeit verrichten musste, waren das Seilspringen, die Bodenübungen, das Schattenboxen sowie die Sparringkämpfe ein Muss, um meinen Körper fit zu halten. In der Backstube schüttete ich mir schon mal einen halben Liter Sahne in den Rachen oder verquirlte mir schnell ein paar Eier, also musste ich meine Kalorien irgendwie loswerden. Was also war da besser, als solch einen Sport zu betreiben.

Ich konnte nicht nur der Kleinen aus unserem Verkaufsladen hinterherlaufen, wenn sie im Lager etwas holen musste, zum Sex war sowieso keine Zeit. Es gab ein bisschen Fummeleien und das war es dann auch schon. Eine richtige Freundin hatte ich damals nicht. Durch mein hartes Training brachte ich es im Bantamgewicht zum Jugendmeister.

Das war im dritten Lehrjahr.

Doch war da noch eine Sache, die mich für mein späteres Leben geprägt hat. Es war Silvesternacht, eigentlich schon Neujahrmorgen. Mit den Arbeitskollegen habe ich Silvester gefeiert und auch ein paar Bier getrunken. Auf dem Heimweg, in der Höhe von der Post, kamen uns zwei Pärchen entgegen.

Sie liefen so dicht nebeneinander her, dass da kein Platz mehr war, um vorbeigehen zu können. Man musste zum Ausweichen auf die Straße runter. Warum aber ich? Oder wir? Die anderen sollen mal Platz machen! Und so stark, wie ich mich nach den Bieren fühlte, sagte ich den vier Entgegenkommenden dann auch, dass sie mal ein bisschen beiseite gehen sollten. Um etwas Druck zu machen, fügte ich noch den Spruch dazu, dass ich Boxer sei und ihnen zeigen würde, wie eine Harke aussähe. Jawohl, im 1. BC Marburg sei ich!

Ich hatte es nicht einmal ganz ausgesprochen da packten mich zwei Fäuste und hoben mich in die Höhe, als sei ich eine Feder. „Und ich bin Hessenmeister im Schwergewicht, auch im 1. BC Marburg. Das solltest du wissen! Und jetzt verpiss dich und geh schlafen!“ Es hat nicht weh getan, aber ich spüre den harte Griff noch heute. Wieder am Boden angelangt, konnte keiner so schnell Fersengeld geben, wie ich es nun tat.

Von diesem Tag an habe ich nie wieder damit angegeben, dass ich boxen kann. Obwohl ich es später wirklich gut konnte – darüber geredet habe ich nie – ich zeigte es nur. Dann war da noch etwas, was meine berufliche Laufbahn fast beendet hätte, bevor sie richtig begann: Ich arbeitete wieder an meiner Lieblingsaufgabe – der Pralinenherstellung.

Dazu musste ich den Kuvertüre-Apparat auffüllen. Der Meister wollte, dass der Apparat immer mit 7 kg aufgefüllt war. Unsere großen Blöcke waren zu 2,5 kg abgepackt. Also verarbeitete man drei dieser Blöcke und 500 g war der Rest. Die Einteilung war zu je 100 g eingezeichnet, also blieben fünf Striche zu je 100 g übrig.

Doch an diesem Vormittag hatte ich Berufsschule und ich brach mir einen Teil des 500 gReststücks ab, steckte es mir in die Hosentasche und vergaß es dort. Erst in der Schule dachte ich wieder daran. „Was soll‘s?“ dachte ich. „Esse ich es eben später.“ Ich machte mir keine weiteren Gedanken. Mein Meister jedoch, Perfektionist wie immer, sah sofort, dass nur noch ein Teil, ca. 300 g statt 500 g Restschokolade vorhanden war.

Er fragte jede nach dem fehlenden Stück aber er wusste ja auch, dass ich den Temperier-Apparat aufgefüllt hatte – somit kam auch nur ich als Langfinger in Frage. Es gab eine Spindkontrolle in meiner Abwesenheit und siehe da, in meiner Bäckerhose fanden sich die vermissten 200 g.

Ich Dummkopf hätte mir nur von dem Teil nehmen sollen, der im Temperier-Apparat geschmolzen war – niemand hätte eine Differenz bemerkt. Aber wer ist auch schon so doof und vergisst Schokolade in seiner Hosentasche… „Hier kommt der Dieb!“, begrüßte mich mein Meister, als ich aus der Berufsschule kam.

Ich war erstaunt und fragte ihn, was das zu bedeuten hätte. Er erklärte mir die Sache mit der Schokolade und sagte mir auch, dass er schon meinen Vater unterrichtet habe und er am Sonntag kommen würde, um über die hässliche Sache zu verhandeln.

Mein Lehrmeister wollte von Mundraub nichts wissen, er bestand auf Diebstahl. Und so 40 kam am nächsten Sonntag mein Vater mit Mutter, um über die Sache zu sprechen. Nach vielem hin und her und viel Palaver war die Angelegenheit klar: Mein Vater wies mich an, meine Sachen zu packen. Mein Lehrvertrag sei beendet und in so einem Laden würde er mich nicht in der Obhut eines solchen Menschen lassen.

So böse hatte ich Vater noch nie gesehen. Natürlich hatte ich bei meinem letzten Urlaub von meinen Arbeitszeiten gesprochen und meine Eltern wussten Bescheid. „Hol deinen Koffer und ab in den Fiat. Hier ist es aus!“ sagte er zu mir. Nun aber gab ich meinen Kommentar zu diesem Thema ab. „Kein Koffer, keine Fahrt im 500er Fiat! Der Lehrvertrag bleibt bestehen und ich bleibe hier.

Ich werde mich beim Meister entschuldigen und ihm sagen, dass so etwas nicht wieder vorkommt.“ Mein Lehrmeister willigte sofort ein und wollte die Sache vergessen. Doch mein Vater verstand mich und meine kleine Welt nicht mehr.

Er fuhr mit Mutter in seinem 500er Fiat nach Hause, doch versprach er mir, mir nie wieder in irgendeiner Weise zu helfen, sollte noch einmal so eine oder ähnliche Situation vorkommen.

Mein drittes Lehrjahr verging ohne besonders großen Ärger.

Post aus Holland kam schon lange nicht mehr. Boxen und die bevorstehende Gesellenprüfung waren für mich von Bedeutung und alles andere war Nebensache. Was meinem Vater wohl nicht so klar war wie mir, war wohl die Tatsache, dass ich diese Prüfung machen musste, einen Abschluss brauchte, damit ich zur See fahren konnte.

Mit einem guten Zeugnis hätte ich eine größere Chance, als Schiffskoch eine Stelle zu bekommen. Vielleicht lag mein Bleiben-Wollen aber auch ein bisschen darin begründet, dass diesen kleinen 500er Fiat hasste. Ich musste ja hinten sitzen und das ging nur, wenn ich mich quer setzte und dann jagte mir das Heulen des Motors Angst ein.

Wenn die Laster uns überholten, dachte ich immer, mein letztes Stündlein hätte geschlagen. Ein Glück, das ich ja nur selten mitfahren musste! Aber warum auch immer ich nicht mit meinem Vater nach Hause zurück fuhr – die Lehrzeit ging ohne weitere Vorkommnisse weiter.

Das letzte Ausbildungsjahr war vorüber und am 7. 4. 1959 bekam ich die Bestätigung, dass ich die theoretische Prüfung mit „Gut“ und die praktische mit „Sehr gut“ bestanden hatte. Ich freute mich sehr!

Das Angebot von meinem Lehrmeister, bei ihm als Geselle zu arbeiten lehnte ich dankend ab. Ich hatte genug von seiner Sklaverei und verabschiedete mich von ihm, den Kollegen und der kleinen Verkäuferin, der ich immer unter den Rock fassen durfte. Ihre Prüfung stand noch aus – ich meine die Gesellenprüfung! Mit der anderen Prüfung hatte ich nichts mehr zu tun. Von meinen Sportkollegen musste ich mich verabschieden, ebenso wie von Marburg und damit auch von der Milchbar am Rudolfplatz.

Veröffentlicht von jstollin

Steht alles in meinem Buch: http://www.amazon.de/Mein-Traum-frei-sein-Geschichten/dp/1482708205

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