Die Hochzeit und eine verschenkte Malediveninsel

Die Hochzeit und eine verschenkteMalediveninsel
Charma war ihr Künstlername. In Ihrem Pass las ich den
Namen Chitra. Aus der Tänzerin Charma war nun meine Frau
Chitra geworden.
Wir waren auf dem Standesamt und wurden ceylonesisch
getraut. Mein Trauzeuge war der Kapitän und Chitra hatte
einen Onkel aus ihrer Verwandtschaft, der Sprecher im
Parlament war. Dann waren ihre Mutter und einige
Freundinnen von ihr anwesend. Beide waren wir 23 Jahre jung
und glaubten fest daran, dass der 16. Juni 1965 unser
Glückstag werden sollte. Die große Hochzeitsfeier war im
Chinarestaurant mit dem schönen Namen „Golden Lotus“ und
endete gegen 3 Uhr in der Frühe.
Die komplette deutsche „Arsterturm“- Besatzung war
anwesend, einige Mädchen aus dem Tropicana und dem Büro
der Reederei-Agentur, sowie auch zwei Herren von der
Botschaft, alles zusammen 34 Personen, die mein Budget
gerade noch im Bereich des Bezahlbaren hielten. Ich hatte die
Briefumschläge aus meiner Einkäufer-Zeit in Kuwait für so
einen Tag oder einen größeren Heimaturlaub gebunkert. Nun
konnte die Rückreise erfolgen. Die Mutter von Chitra
verabschiedete sich sehr früh und der Trauzeuge meiner Frau
übergab uns einen Brief, den wir noch vor unserer Abreise
beantworten sollten. Es sei sein Hochzeitsgeschenk. Wir
hatten einige brauchbare und einige unbrauchbare Geschenke
erhalten.
Den Brief öffneten wir am nächsten Tag und ich war über
den Inhalt sehr überrascht. Es war ein Brief im Brief, und
dieser Brief kam von der Inselregierung der Malediven und
offerierte eine Insel für 2000 Dollar auf 99 Jahre zur Pacht. Ich
fragte den Onkel meiner Frau, ob dies ein Witz sein sollte. Er
war fast beleidigt und erklärte mir, dass die Malediven einige
Inseln für eine gewisse Summe auf 99 Jahre verpachten
würden.
Er hätte so ein Angebot bekommen und an uns
weitergegeben. Ich konnte den Wert des Briefs nicht
verinnerlichen: Erstens gingen wir nach Deutschland, zweitens
könnte ich eine Insel im Indischen Ozean nicht gebrauchen
und drittens wäre eine Insel ohne Trinkwasser keine 2000
Dollar wert. Wir bedankten uns trotzdem sehr und lehnten das
Angebot ab. Dann beehrten wir noch die deutsche Botschaft,
um uns als Ehepaar registrieren zu lassen und erfuhren, dass
wir in Berlin auf dem Standesamt Nr. 1 registriert waren, dem
Standesamt für Ausländerehen. Mit etwas schiefem Blick
wünschte mir der Beamte noch viel Glück. Ausländerehe?
Was war das? Was und wer ist Ausländer? War ich nun ein
Ausländer? Mein ganzes Leben war ich nun schon im
Ausland. Zuerst war ich in Deutschland so eine Art Ausländer
und nun bin ich im Ausland und bin schon wieder ein
Ausländer. Bis auf meine Lehrzeit, da war ich Sklave.
Nun war ich also mit einer Ausländerin verheiratet. Was
würde ich in meiner Heimat, dem Riesengebirge sein, dort wo
ich geboren bin? Heute regieren dort die Tschechen. Sollte ich
einmal dorthin zurückgehen, um eventuell Urlaub zu machen
und mir bewusst meine Geburtsstätte ansehen zu wollen, wäre
ich schon wieder im Ausland. Hatte ich ein Zuhause, eine
Heimat? Nein – aber ich hatte eine Frau. Was mache ich mit
ihr, wenn ich wieder zur See fahren wollte? Unmöglich, jetzt
musste ich mir eine Stelle an Land besorgen. Auch konnte ich
nicht mehr bei meinen Eltern wohnen.
Ich merkte plötzlich, dass da noch sehr viele offene
Fragen waren. Heiliger Neptun, steh‘ mir bei. Aber der erhörte
mich nicht. Dafür meldete sich mal wieder mein kleiner
Kobold. In Deutschland eine Gaststätte zu eröffnen sei doch
eine gute Idee, meinte er.
Asiatische Küche, leckere Currys, natürlich auch
Schnitzel und Bockwurst für meine nicht so weit gereisten
Gäste. Ich war nun fast 24 und noch nicht bei dem Militär
gewesen. Also würden die mich noch holen und dann? Wohl
doch nichts mit der Kneipe. Überhaupt erst einmal abwarten
und sehen, wie viel Geld ich zur Verfügung haben würde,
wenn wir in Bremen ankamen. Die reinen Fahrtkosten der
Überfahrt meiner Frau waren umsonst, aber das
Verpflegungsgeld von 4,80 DM wurde mir für jeden Tag, an
dem meine Frau an Bord war, abgezogen.
Am 17.09.65 erreichten wir Bremen. Die Reise verlief
sehr ruhig und angenehm. Es war wunderschön, jeden Tag mit
Chitra zusammen zu sein. Noch schöner waren die Nächte mit
ihr. Es gab da ein paar Kleinigkeiten, wie zum Beispiel meiner
Frau das Kartoffelessen beizubringen oder Rotkohl mit
Knödeln, auch das Sauerkraut machte ihr große Probleme. Zu
unserem so geliebten Graubrot sagte sie, wir würden
Pappkarton essen. Ich hatte noch Dosen Pumpernickel für
besondere Anlässe. Ich versuchte erst gar nicht, ihr diese
Delikatesse anzubieten. Reis zum Frühstück, Reis zum Mittag
und Reis am Abend. Welcher Mitteleuropäer könnte das
überleben? Eine Asiatin schon. Sie hatte sich vor unserer
Abreise noch grauenhafte Dinge zum Essen eingekauft und
davon lebte sie.
Stinkende Fische.
Und verdächtig scharf aussehende Gewürze – alles was
verdächtig scharf aussah, war unter Garantie scharf.
Der riesige Blechbehälter, der aussah wie ein Sarg, war
vollgestopft mit dieser Art von Nahrungsmitteln.
Dazu kamen Saris, Sandalen, Unterwäsche, etwas
Goldschmuck und wieder Mengen von Trockenfisch,
Gewürzen und rote Chilis für hundert Jahre. Drei Monate auf
See mit kurzen Stopps zum Bunkern und zur
Proviantaufnahme. Alles Häfen ohne Landgang, was sollte
jemand auch in Port Sudan, Dschibuti oder Aden.
Dann noch durch den Suezkanal und wir waren fast zu
Hause.
Beirut, Limassol, Istanbul und Tanger waren noch auf
unserer Anlaufliste, wohl alles Tee – Abladehäfen. Und nur
noch durch die Straße von Gibraltar, die Biskaya, den
Ärmelkanal und wir waren in Bremen. Was ich sonst immer in
den Häfen gesucht hatte, war doch nun alles täglich und auch
in der Nacht zu haben.
Ich konnte nun, ohne an Land zu gehen, bumsen, wann
ich wollte, soviel ich wollte oder konnte, denn Chitra wollte
auch immer – das läge wohl an der Seeluft sagte sie.
Verheiratet sein war schön, man brauchte die Kammer nicht
sauber zu machen, das Bett war gemacht und die Wäsche
gewaschen.
Keine Gedanken daran, wann und wo man die nächste
Frau haben kann, keine Sorgen um untreue Freundinnen. Man
konnte sich auch einfach nur mit Chitra unterhalten. Und
versuchen, ihr die deutsche Sprache beizubringen.
Sie konnte keinen Brocken Deutsch, nur das etwas
indisch klingende Englisch mit dem gewissen Singsang in der
Aussprache.
Mein Englisch war auch nur auf Seefahrerniveau stehen
geblieben. So kam es schon mal vor, dass es
Missverständnisse gab.
Wenn meine Angebetete „I am hungry“ zu mir sagte,
nahm ich sie in den Arm und fragte sie, über was sie sich
ärgern würde, ich würde schon alles in Ordnung bringen.
Aber zu essen bekam sie nichts.
Denn ich hatte „I am angry“ verstanden. Hungry –
hungrig, angry – ängstlich. Aber man lässt sich doch nicht von
so Nebensächlichkeiten unterkriegen. Alle an Bord versuchten
mit ihr Deutsch zu sprechen, besonders der Funker, der immer
freie Zeit hatte, bemühte sich sehr.
Von unterwegs, vom Mittelmeer aus, trug ich dem Funker
die Aufgabe auf, meinen Eltern ein Telegramm zu schicken.
Der Wortlaut war ungefähr so: „Ihr Lieben, habe in
Colombo geheiratet und werde ungefähr Mitte September bei
Euch zu Hause erscheinen. Liebe Euch. Gruß von eurem Sohn
und Schwiegertochter Chitra“
So überraschend kann eine Mutter, die einen verrückten
Sohn hat, zu einer Schwiegertochter kommen. Endlich kamen
wir, drei Monate nach unserer Abfahrt, in Deutschland an.
Eine so lange Zeit auf engstem Raum, bei Tag und Nacht, sich
nicht ausweichen könnend, wenn auch einmal negative
Emotionen schwingen das muss erst mal gelernt sein.
Doch wir schafften es ohne großen Schaden genommen
zu haben und waren beide froh, als unser Schiff in Bremen am
Kai festgemacht wurde.
Ich saß in meiner Kammer auf der besagten Blechkiste,
die aussah wie ein Sarg, und wartete auf den Zoll. An meinem
Küchenstore, sowie an meinem Zolllager, wo die Zigaretten
und der Alkohol lagerten, war nichts auszusetzen. In meiner
Kabine wurde es etwas ernsthafter.
Auch hier wurde gefragt, ob ich persönliche Sachen nach
einem so langen Aufenthalt an Bord zu verzollen hätte. Zu viel
Alkohol, Zigaretten, Tabak oder Rauschgifte? Ich verneinte
dies alles.
Aber ich erklärte dem Zöllner, dass ich eine Ceylonesin
und einen Elefanten zu verzollen hätte, falls es auf solche
Artikel Zoll gäbe.
Er schaute mich etwas vorwurfsvoll an und meinte, ob
meine Persienreisen mir nicht bekommen seien. Bestimmt
kannte er den Spruch von dem Freimord oder der „AuaKlinik“ nach einer gewissen Anzahl Persienreisen.
Ich solle ihn bitte für voll nehmen, er sei schließlich ein
Beamter, ermahnte er mich. In diesem Moment kam meine
Frau zur Tür herein. Sie war auf der Brücke gewesen, um sich
von den Leuten dort zu verabschieden.
Der Zollbeamte war etwas nervös und wollte wissen, ob
diese Frau zu den Indern oder den Pakistanis an Bord gehöre.
Ich klärte ihn auf und sagte ihm, dass sie meine Ehefrau sei.
Etwas kleinlaut geworden, fragte der Zöllner nun doch noch
mal zaghaft nach dem Elefanten.
Aber ich konnte ihn beruhigen – der Elefant war aus
Rosenholz und noch im Trockenmagazin. Kontrolle musste
sein und so inspizierten wir den Dosenraum und den
Elefanten.
Nachdem meine Frau ihren Einreisestempel bekommen
hatte, durfte ich mit Frau, Elefant und einer Blechkiste, die
aussah wie ein Sarg, an Land gehen.
Wir waren nun ein Ehepaar mit einem Elefanten von
70 kg und einem sargähnlichen Koffer, und ganz legal in
Deutschland.
Der Taxifahrer hatte Probleme mit dem Koffer und dem
doch etwas schweren Elefanten aus Rosenholz. Die Blechkiste
passte nicht in den Kofferraum.
So gab es nur zwei Möglichkeiten: noch ein weiteres Taxi
oder eines mit Gepäckträger.
Da ich meinen sozialen Tag hatte, bestellten wir noch ein
Taxi, das unser Gepäck mitnahm.
In einem anderen Land hätte ich mich das nicht getraut,
denn der mit dem Gepäck hätte den Flughafen garantiert nicht
gefunden. Doch da wir in Deutschland waren erreichten beide
Taxen zur gleichen Zeit den Flughafen. In Frankfurt
angekommen, hatte ich das gleiche Problem mit meinem
Gepäck.
Dazu kam, dass wir sehr exotisch aussahen. In Bremen
fielen wir nicht so auf wie hier in Frankfurt. In einer
Hafenstadt sieht man öfter fremde Seeleute, die etwas exotisch
aussehen oder Exoten sind.
In Frankfurt dagegen fielen wir schon mehr auf: Meine
Wenigkeit in einem Safarianzug, den ein Maßschneider in
Bombay vor zwei Jahren in sechs Stunden angefertigt hatte.
Dazu kamen weiße Sandalen und das Mehrgewicht, das ich
mir in zwei Jahren angefressen hatte.
Meine zierliche Frau war mit einem Sari gekleidet und
hatte auch Sandalen an, die aber schwarz waren. Chitra hatte
lange, pechschwarze Haare, die wie jetzt, wenn sie nicht
hochgesteckt oder geflochten waren, bis unterhalb des Popos
reichten.
Dann waren da noch unser Elefant, den man nicht
übersehen konnte und die Blechkiste, die aussah wie ein Sarg.
Man betrachtete uns wie Außerirdische.
Von Beginn an wies ich auf die Kiste und verlangte
gleich einen Wagen mit einem Dachgepäckträger, den wir
dann auch bekamen. Der Fahrer bugsierte die Kiste mit einem
Kollegen zusammen auf das Dach. Der Elefant kam auf den
Beifahrersitz.
Und wir durften hinten einsteigen. Der Fahrer war
zufrieden mit dem Ziel unserer Reise. Es waren immerhin
knapp hundert Kilometer.
Die Autobahn in Richtung Kassel-Hannover kam mir
vor, als ob alles von oben an einem Faden dirigiert würde. Die
wahnsinnige Geschwindigkeit und die uns
entgegenkommenden Autos auf der Gegenbahn machten mir
und auch Chitra Angst. Solche Geschwindigkeiten waren wir
nicht gewohnt. Ich nicht mehr und sie hatte solche
Geschwindigkeiten überhaupt noch nicht erlebt.
Wir waren beide froh, als der Fahrer auf Landstraßen
weiterfahren musste und wir bald zu Hause sein würden. An
einer Tankstelle machte unser Fahrer einen Tankstopp und zu
unser aller Überraschung war mein Vater der Tankwart. Er
war an dieser Tankstelle der Zapfmeister und dazu noch der
Autovermieter – und ich wusste es nicht.
Meine Schreibfaulheit kam immer wieder zur Geltung.
Wir begrüßten uns wie zwei Menschen, die nicht allzu viel
voneinander hielten, sehr kühl. Mein Vater meinte nur, wenn
ich zu Hause ankomme, würde ich eine heikle Begrüßung
bekommen. Über meine Frau im Taxi machte er keine
Bemerkung, ich war nicht sicher, ob er sie überhaupt
wahrgenommen hatte oder nur ignorierte. Noch mal zwölf
Kilometer weiter waren wir am Ziel unserer Reise
angekommen.
Nachdem wir das Taxi ausgeladen und den Fahrer
entlohnt hatten, saß meine Frau gegenüber der Tür auf der
Sargkiste und ich läutete. Die Tür öffnete sich und meine
Mutter trat heraus.
Was der Auslöser war, weiß ich nicht. Aber Mutter fiel
in eine Ohnmacht.
Ich konnte sie auffangen und sie war sofort wieder bei
uns. Da ich sie schon in den Armen hatte, ging ich gleich in
eine herzliche Begrüßung über.
Die Reaktion über die Freude des Wiedersehens war
schnell verflogen und machte Erstaunen Platz. Wer die Frau
sei, war die überflüssige Frage meiner Mutter.
Ich stellte also Mutter und Chitra gegenseitig vor. Später
im Wohnzimmer fragte ich Mutter, ob sie nicht ein
Telegramm vom Schiff erhalten hätte.
Das Telegramm war angekommen. Aber da der Name
Chitra war, dachte sie, dass der Funker einen Schreibfehler
gemacht hätte. Dass es Christa heißen sollte. Daher hatten
meine Eltern angenommen, dass ich eine Deutsche unterwegs
kennengelernt und geheiratet hatte. An eine Inderin hatten sie
nicht gedacht. Mutter erklärte ich erst einmal, dass Chitra
Ceylonesin sei.
Ich hatte geahnt, dass schwere Zeiten auf mich
zukommen würden. Nun war die Zeit der Erklärungen
gekommen. Wahrscheinlich müsste ich das ganze Dorf oder
sogar die ganze Region aufklären, dass ich mit einem
Menschen verheiratet war und nicht mit einem wilden Tier.
Mein Tier – ein Tamile-Tiger, so nannte ein Freund von mir
Chitra, hatte zwei Füße, war etwas dunkel und konnte die
Sprache der hiesigen Eingeborenen nicht sprechen, halleluja!
Christa und Chitra – diese beiden Namen waren wirklich
sehr leicht zu verwechseln.
Doch Mutter und auch Vater mussten sich daran
gewöhnen, dass es eine Chitra aus Ceylon war, sie goldbraune
Haut und pechschwarzes Haar hatte, das ihr bis über den Popo
ging, die einen Sari trug und jetzt die Schwiegertochter war.
Und eben keine blonde Christa. Und einen Vorteil fand meine
Mutter schon, nämlich dass Chitra Christin und keine Heidin,
Buddhistin, Hindu oder Muslima war.
Ich war überzeugt, dass sie sie nach einiger Zeit doch
noch als Schwiegertochter aufnehmen würde. Später am
Abend, als Vater von der Arbeit kam und Chitra schon zu Bett
gegangen war, saßen wir drei zusammen.
Ich möchte fast von einem Kriegsrat sprechen, denn eine
etwas kämpferische Stimme hatte ich schon und verteidigte
Chitra mit vollen Kräften. Mir war bewusst, dass wir auf dem
schnellsten Wege entweder eine Arbeit für mich suchen
mussten. Oder eine Gaststätte, in der wir beide eine Arbeit
hätten. Eine Wohnung war sowieso fällig, denn ich wollte
nicht der ewige Untermieter bei meinen Eltern sein. So
beschlossen wir, eine Speise – Gaststätte für uns zu suchen.

https://www.weltbild.de/artikel/buch/mein-traum-frei-zu-sein_22048852-1

Veröffentlicht von jstollin

Steht alles in meinem Buch: http://www.amazon.de/Mein-Traum-frei-sein-Geschichten/dp/1482708205

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