Wanderung ab Hermano Petro – El Medano

Sehr schöner Bericht vom Bayern Franz!

bayernfranz

El Médano: Reserva Natural Especial Montaña Roja

Blick auf die Montaña Roja bei El MédanoAn der Südküste Teneriffas befindet sich die kleine Ortschaft El Médano. Hier weht fast das gesamte Jahr über ein recht starker Wind vom Meer, weshalb es an dem Küstenabschnitt hohe Wellen gibt. El Médano ist ein bei Surfern beliebter Ort, weil er ihnen ideale Bedingungen zum Ausüben ihres Lieblingssports bietet. Für Naturfreunde ist die Gegend ebenfalls ein Anziehungspunkt, denn sie beherbergt eine Besonderheit: An einer kleinen Landzunge gibt es eine trockene, wüstenhafte Gegend, die unter Naturschutz steht und auf der sich ein kleiner, erloschener Vulkan befindet: die Montaña Roja mit ihrer charakteristischen dunkelroten Färbung.

Die Vegetation im Schutzgebiet Montaña Roja ist recht niedrig in ihrem WuchsWanderwege durchziehen das flache, umliegende Areal namens „Huertas de Roja“, in dem keine hohe Vegetation gedeiht. Lediglich einige kniehohe Büsche gedeihen dort zwischen etlichen anderen, sehr niedrigen Pflanzen. Von ihrem kleinen Wuchs sollte man sich nicht täuschen lassen. Die Arten, die dort ihr Auskommen finden, sind sehr genügsam und…

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Der Holländer und ein Jude

Der Holländer und ein Jude

Eine schöne Geschichte aus meinem Leben (aus meinem Buch)

Das Schiff lag nicht einmal fünf Minuten an der Pier, da kam schon meine Ablösung an Bord. Die Übergabe war schnell erledigt, ich fuhr mit einem Taxi in die Stadt und nahm mir ein Zimmer im Seemannsheim. Es war sauber und billig. Am nächsten Tag fuhr ich zum Bahnhof, um das Ticket nach Hause zu kaufen. Dort sah ich eine Landkarte der näheren Umgebung und mir fiel der Ortsname Wormerveer auf – ganz in der Nähe von Amsterdam. Das war doch der Name der kleinen Stadt, wo Elane ihr Zuhause hatte. Der Gedanke sie zu besuchen, kam ganz spontan.

Vom Bahnhof fuhr ich mit einer Taxe dorthin und fand die Tankstelle von Elines Vater. Ich war sehr aufgeregt und überlegte mir, was ich alles erzählen wollte oder sollte. Was ich nicht erzählen würde, das wusste ich. Es gab Dinge, die behielt ich lieber für mich. Dann kam der Gedanke, dass ja viele Jahre vergangen waren. Damals in Marburg war ich ein kleiner Konditorlehrling ohne Geld, doch heute hatte ich Geld und war Koch auf einem Handelsschiff. Was sollte ich tun, wenn sie schon verheiratet war? Ich hätte ein Geschenk mitbringen sollen, doch es war zu spät, das Taxi hielt an der Tankstelle und der Fahrer erkundigte sich bei dem Tankwart, ob dies die richtige Adresse sei. Sie war es. Ich stieg aus, bezahlte den Fahrer und erklärte, was ich wollte. Ich sprach Englisch, das ich schon sehr gut beherrschte. Der Holländer, Elines Vater, kam näher an mich heran merkte an meinem Akzent, dass ich kein Engländer war. Ich klärte ihn auf, dass ich Deutscher sei und fügte noch ganz stolz hinzu, dass ich zur See fahren würde. Doch das interessierte ihn schon nicht mehr, denn er polterte los, ich solle von seinem Hof verschwinden. Mein Vater und ich seien Nazischweine und ich hätte keine Chance, seine Elane zu sehen, geschweige denn mit ihr zu reden. Er sprach ein sehr gutes Deutsch und ließ keinen Zweifel daran, was er von mir und den Deutschen hielt.

Auf der Stelle sollte ich sein Grundstück verlassen. Mit geballten Fäusten unterstrich er seine Drohung. Ich erwachte aus meiner Erstarrung und legte den Rückwärtsgang ein. Ich hatte die Bombayszene sehr gut vor meinen Augen. Nicht nur die Engländer hassten uns, auch unsere Nachbarn, die Holländer! War das denn möglich? Der Krieg war doch schon über zwanzig Jahre vorbei. Zuerst mochten mich die Deutschen nicht, weil ich kein Deutscher war, sondern ein Flüchtling, ein Polack oder ein Tscheche- egal, eben einer aus dem Osten. Nun mag mich auch der Rest der Welt nicht, weil ich Deutscher bin. Preisfrage: Wer bin ich eigentlich? Ich hoffe, dass mir solche Zwischenfälle in Zukunft erspart bleiben. Beim nächsten Mal werde ich wohl ausflippen. Es ist schon manchmal etwas schwierig, Deutscher zu sein! Für den Fall jedoch zog ich meinen Kopf zwischen die Schultern und schlich mich Richtung Straße. Ich konnte es mir allerdings nicht verkneifen, ihm aus Distanz zuzurufen, dass er genauso bescheuert sei und ein Rassist dazu. Er solle doch froh sein, dass ihn die Nazis nicht umgebracht hatten. Er drohte mir mit der Polizei, ich rief ihm noch schnell zu, dass er ein Arschloch sei. Nun legte ich einen höheren Gang ein und machte mich ganz eilig von seinem Grundstück. Ich hielt erst an der nächsten Kneipe. Gottseidank hielt sich mein Kobold zurück und der Schweinehund kam nicht in Aktion, denn sonst hätte ich mich mit dem Holländer – Tankwart – Elines Vater geprügelt. Mir war danach, ich war sehr erregt und wütend.

Die Schenke war genau das Richtige, um mich innerlich abzukühlen. Das erste Heineken war fantastisch und beim Zweiten war wieder alles in Ordnung. Bei den Matjes, die ich hinterher schob, waren selbst die Holländer in Ordnung. Ich war nicht nachtragend. Was konnten diese Leute dafür, dass einer ein Arschloch war. Doch vorbeugend bestellte ich auf Englisch und auch die Konversation mit meinem Nachbarn führte ich auf Englisch. Doch der erkannte sofort, dass ich Deutscher war, und bestand darauf, mit mir Deutsch zu sprechen. Mir war es recht, nur hatte ich doch etwas Angst. Würde es wieder zu einer bösen Szene kommen, wenn andere mitbekämen, wo ich herkam? Diese Angst nahm mir mein Nachbar und wir unterhielten uns sehr nett und sprachen von meinen Reisen und den armen Völkern in Asien. Von meinem soeben Erlebten erzählte ich nichts.

Mein Nachbar stellte sich mit Simon Goldmann vor und ich wusste, dass er jüdischen Glaubens war, was mich wiederum sehr vorsichtig machte. Er wollte wissen, was ich vorhatte. Also erzählte ich ihm, dass ich hier Pech gehabt, und meinen Bekannten nicht angetroffen hätte, und nun nach Amsterdam zurück müsse. Das traf sich gut, denn wie sich heraus stellte, musste er auch nach Amsterdam. So bot er mir an, mich mitzunehmen. Fantastisch, so sparte ich mir das Taxi. Ich orderte die nächste Runde Drinks als Ausgleich. Mein neuer Bekannter fuhr ein BMW Coupé und meinte, dass seine Frau die besten Waffeln in Holland backen würde. Die müsse ich unbedingt probieren. Also gab es Waffeln bis zum Abwinken. Danach fuhr mich der nette holländische Jude auch noch zu meinem Seemannsheim.

Dies ist wieder ein BLICK IN MEIN BUCH:

DER GLAUBE

Eine Passage aus meinem Buch

Zur Zeit meiner Seefahrt auf der „ARSTERTURM.“ 

Dieser "Seelenverkäufer" war zwei Jahre mein "Zuhause"
Dieser „Seelenverkäufer“
war zwei Jahre mein „Zuhause“

 

Ich glaubte, dass ich die Heinzelmännchen erfunden hätte,  

bis eines Tages mein Schweinehund sich meldete und dem Teufel freie Bahn versprach. 
     Es war Ramadan, die Fastenzeit der Moslems, in der Pakistani Crew fasteten alle.

 Die Zeiten verschoben sich, der Tag wurde zum Martyrium, die Nacht zum Festgelage.

 Selbst in der größten  Hitze tranken, aßen und rauchten sie tags über nicht, obwohl sie es laut Koran gedurft hätten. Nachts wurde palavert, geraucht und der Magen vollgeschlagen und tagsüber waren sie natürlich zu nichts zu gebrauchen. 

      Doch für ihren Glauben machten sie fast alles, sogar töten würden sie mich. 

 Es war der letzte Tag im Ramadan und der pakistanische Koch wollte einige Extras für seine Crew haben, um das Fasten-ende zu feiern. 

Aber Extras waren nicht im Vertrag, so gab ich nichts. 

    Doch auf Anordnung des Kapitäns musste ich eine Extraration Hammel an die Pakistanis ausgeben. 

Die Inder bekamen das mit und wollten das Gleiche haben. 

Natürlich bekamen sie nichts und drohten mit Streik. 

Irgendwie kamen Pakistan und Indien in Kriegszustand und sie verprügelten sich. 

Ich konnte gerade noch verhindern, dass ein Inder dem pakistanischen Koch das Hackbeil über den Schädel zog. 

Die Proviantausgabe entwickelte sich zu einem Kampfplatz, die Situation drohte zu eskalieren. 

 Aus Leibeskräften brüllte ich, dass jetzt Schluss sei, oder es gäbe für niemanden etwas. 

Die Lage beruhigte sich und ich teilte weiterhin den Proviant aus. 

Doch da war er mal wieder – mein kleiner Kobold.

 Er setzte sich auf meine linke Schulter du schaute zu, wie ich an diesem Tag beinahe umgebracht worden wäre.

 Es sollte also eine Extraportion geben, aber nur für das Fest der Pakistanis – eine Extraportion Fleisch.

 Für die Inder gab es auch eine Zulage, aus Sympathie – gleiches Recht für alle. 

 Nur war mein böser Kobold an dem Tag so besessen, dass ich zu schwach war, um ihn zu ignorieren. 

Ich folgte ihm und gab den Pakistanis den herrlichen Schweinskopf, der eigentlich der deutschen Besatzung zugedacht war. Aus Freude über diese grandiose Idee legte ich auch noch ein paar Schweinefüßchen dazu.
Den indischen Freunden gab ich zur Feier des Tages eine schöne Rinderkeule und als Zugabe den Schwanz, der wiederum für eine Ochsenschwanzsuppe meiner Mannschaft gedacht war. 
Heute sollte jeder eine Freude haben.

 Die Freude kam!

 Sie kam über mich, mit einer solchen Gewalt von Pakistanis und Indern gemeinsam, dass ich mich nur noch in meine Kammer flüchten konnte. 

 Bewusst hatte ich dieses Spiel gespielt, weil sie mich mit ihrer Streiterei so verärgert hatten. 

Wie schnell sich verfeindete Parteien versöhnen konnten, hätte ich nie für möglich gehalten. 


Meinen diplomatischen Schachzug sollte ich mir patentieren lassen und an die Vereinten Nationen verkaufen. Friede auf Erden, nur durch das Vertauschen von Essen!


Und Krieg den Unheilanrichtern und Kriegsstiftern, wie ich es in diesem kleinen Rahmen war.

 Nur durch das Einlenken des Kapitäns konnte ich mein Leben retten.

 Wenn 44 Mann vor deiner Tür stehen und dich umbringen wollen, geht dir ganz schön die Muffe. 
Die restliche Zeit auf der „Arsterturm“ war ich an Bord sehr vorsichtig. 

 Auch wenn ich an Land ging, passte ich höllisch auf, dass mir keiner von meiner Laskaren-Crew folgte. 

 Was würde passieren, wenn man die Kaaba in Saudi und irgendwelche Hindu-Tempel in die Luft jagen würde? Ich habe noch nie in meinem Leben so fanatische Menschen gesehen – ich schwöre, sie hätten mich umgebracht.

 Doch da sie irgendwie von mir abhängig waren, legte sich der Hass und ich legte hin und wieder, sozusagen als Wiedergutmachung, eine Ration neutrale Hähnchen, (Hindu und Moslems essen das Federvieh) die ich von meinem privaten Geld bezahlt hatte, zur Tagesration. 

Mir wurden die Heinzelmännchen arbeiten gestrichen und ich musste meine Kartoffeln wieder selber schälen. Doch schon nach der zweiten Rundreise war alles wieder in Ordnung und ich war rehabilitiert. Es kam die Routine zurück und man erzählte mir auf meinen Wunsch hin viel über die Religion der Moslems, abwechselnd auch von der Religion oder Weltanschauung der Hindus.

 Ich habe gelernt, dass eine Gemeinschaft ohne einen Glauben oder eine Religion nicht funktionsfähig ist. 

Mir wurde klar, dass ohne Glauben, egal woran oder wen, ein Staatsgefüge zusammenbricht. 

Der Mensch vereinsamt – er muss an etwas glauben, ob nun in der Familie oder im Staat. 

Seit diesem Zeitpunkt respektiere ich fremde Religionen wie meine eigene. 

Jeder Mensch hat ein Recht auf seine Religion.

Auch dass es solche Strenggläubigen gibt, sollte doch gut sein. Solange sie nicht nur einseitig und allein ihren Glauben verteidigen, sondern den Andersgläubigen auch respektieren. 

Ein Mensch ohne Glauben ist wie ein Baum ohne Äste. 

Nicht gerade sehr schön anzusehen. 

 Doch ein Fanatiker ist schlimmer. Er kann viel mehr Schaden anrichten als jemand, der nicht gläubig ist, denn der Fanatiker ist krank im Kopf.

 Ob jemand einen Glauben hat, ist ganz allein seine Sache. Aber einer, der fanatisch etwas vertritt, tut es doch, weil er dazu durch Anregung von anderen, direkt oder indirekt, getrieben wird.

 Im Sport, da ist es das Idol, so wie bei Schauspielern. 

Aber in der Religion, da ist es die Kirche, die so viele Versprechungen vergibt. 

Doch leider kann man die kirchlichen Versprechungen nicht nachkontrollieren, man muss eben daran glauben.


Und wenn mich meine Arabischen Freunde zu sehr geärgert hatten erzählte ich ihnen diese Geschichte: 

( auch eine EPISODE aus meinem Buch!)

„Stell dir vor, ein Vater geht mit seinem Sohn am Sonntagmorgen nach dem Kirchgang spazieren, und der kleine Bub fragt den Vater, wo die Menschen herkommen.

 

 Der Vater erklärt seinem Sohn, dass der liebe Gott am ersten Tage die Welt erschaffen hatte,

 am zweiten Tag den Menschen, einen weißen. 

 am dritten Tag die Tiere.

Doch der Herr war nicht zufrieden mit nur einer Rasse, und so schuf er einen braunen, so wie die Inder es sind.

 Auch einen schwarzen, so wie die aus Afrika. 

Doch er war immer noch nicht zufrieden und erschuf einen gelben Körper, so wie die Chinesen einen haben.

 Jedes Mal nahm er einen Klumpen Lehm, modellierte einen Körper und hauchte ihm das Leben ein.

Es klappte wunderbar und Gott war mit seiner Arbeit sehr zufrieden. 

Doch war die Arbeit auch sehr anstrengend.

Gott knetete den letzten Klumpen Lehm und formte noch einen Menschen. 

 Da er die ganze Woche so schwer gearbeitet hatte, erkannte er, dass ihm auch eine Pause zustehen würde.

 Er war auch durstig. 

Da bastelte Gott sich seine Getränke zurecht.

 Unter anderem erfand er so den Whisky und probierte, und probierte, und probierte. 

Da es ihm so gut geschmeckt hatte, trank er wohl zu viel und schlief neben der letzten, noch nicht fertigen Figur ein.

 Mit seinem Alkoholisiertem Atem hauchte er diese, noch nicht fertige Lehm-Figur an, und es kam Leben in sie.

 Diese, noch nicht fertige Lehmfigur freute sich enorm darüber, dass sie zu Leben erweckt war, doch wusste sie auch, dass sie noch nicht fertiggestellt war. 

Aber ihr war das egal, sie wollte nur weg. 

Aber dann fiel dieser noch nicht fertigen Figur ein, dass Gott sie suchen würde, sobald er wieder wach war.

 Also musste sie sich gut verstecken, dass Gott sie nicht finden konnte.

Doch wo sollte sie sich verstecken?

 Gott würde überall suchen, am ehesten da, wo es schön war. 

Also musste die Figur dahin gehen, wo Gott sie nicht suchen würde, dahin, wo es für normale, von Gott geschaffene Menschen, unmöglich war zu leben. 

Als Letztes würde Gott in der Wüste suchen und genau dahin begab sich diese noch nicht fertige Figur!

„Siehst du mein Sohn, jetzt weißt du, warum die Araber in der Wüste

Leben und keinen Alkohol trinken dürfen, weil sie wissen, was durch Alkohol alles passieren kann.“ 

 

Die Geschichte erzählte ich einige Male arabischen Freunden, und manche diese sogar lustig fanden. 

 

Soviel für Heute und dem FANATISCHEN GLAUBEN.

Der Link zum Buch:

                                    

                                                    

 

GIGANTEN AUF SEE

Dieser Link bringt dich zu meiner FOTO-GALERIE.

Erster Teil TENERIFFA

http://wp.me/P4PEpM-9jV

„GIGANTEN AUF SEE“ weiterlesen

Marihuana,Segen oder Fluch?

So viel wird zurzeit über MARIHUANA und CO. Geschrieben.

Selbst die Regierung weiß nicht, ob Marihuana ein Segen oder ein Fluch ist.

Ein wenig Aufklärung ist wohl angebracht! Ich versuche es.

Was hältst DU von der ganzen Sache: Marihuana GUT? Marihuana BÖSE!
Was hältst DU von der ganzen Sache: Marihuana GUT? Marihuana BÖSE!

MARIHUANA:

Die getrockneten weiblichen Blütenstände heißen MARIHUHANA.

Für MARIHUHANA gibt es in den Konsumenten Kreisen auch andere Wörter:

„GRAS“ und „GANJA“ sind wohl die gebräuchlichsten.

Beim Rauchen kann man den typischen süßlichen „Geschmack“ auch  Riechen.

Hat man diesen Geruch einmal erlebt, erkennt man ihn immer wieder.

Verantwortlich dafür sind die in den Blüten enthaltenen ätherischen Öle.

Große Blüten, aber mit wenig Blütenblättern und das Fehlen von Samen, zeugen von guter Qualität

 

HASCHISCH:

HASCHISCH ist das gepresste Harz der Weiblichen Pflanze.  Bei einem  guten HASCHISCH wird das Harz der Blüten mit beiden  Handflächen  so lange gerieben und gepresst  bis diese leicht Ölig werden und man die winzigen Kügelchen, welche dabei entstehen mit anderen Kügelchen zusammen gibt.

Im „Großhandel“ werden kleine ca 500gr. Jute-Säckchen, von Handgepresstem HASCHISCH

angeboten. Es gibt verschiedene „Anbaugebiete“ 

So gibt es den „ROTEN LIBANESEN, den „GRÜNEN TÜRKEN“ und den „SCHWARZEN  AFGHANEN“ oder den „HANDGEPRESSTEN NEPALESEN“  auch schwarz.

Leider sind die „GUTEN-STOFFE“ nur im Herkunfts-Land noch Original. Außerhalb dieser Länder ist durch den Preis, und die HABGIER,  die Ware mit möglichen und unmöglichen „ZUTATEN“ gestreckt.

Da OPIUM abhängig macht mischen die „HÄNDLER“ sehr oft OPIUM mit unter das HASCHISCH.

Die gebräuchlichsten Ausdrücke für HASCHISCH sind auch „SHIT“ und „DOPE“

Echten „HASCH“ erkennt man bei der Probe durch Erhitzen, indem man ein Stückchen über einer Flamme bis zur Rauchentwicklung abbrennt, und den entstehenden  harzigen Geruch  riechen kann.

 

HANFÖL oder HASCHÖL

Das stärkste Hanfprodukt ist dieses ÖL, in dem die psychoaktiven Substanzen konzentriert vorkommen. Doch es ist kaum auf dem Markt zu finden. Selbst in Ländern wo  MARIHUANA und HASCHISCH legal erworben werden, fällt das Konzentrat als Öl unter das „SUCHTGIFT-GESETZ!

DIESER BEITRAG IST UNTER MITHILFE VON >KING-ROOTS< entstanden.

 

Hier noch einige LINKS zu diesem Thema:

http://www.shamantenerife.com/index.php?lang=de

http://www.huffingtonpost.de/news/marihuana

Mein Traum: Reisen….und die Freiheit genießen.

 Seit meiner Kindheit hatte ich nur den einen Wunsch:

Reisen,um viel von der Welt zu sehen….doch nie an die Gefahren gedacht.

Hier mein Interview  mit einem Schweizer Reiseblogger.

„Auch Abenteurer sollten an die Altersvorsorge denken“

DAS BUCH….MEIN TRAUM….

            Eine Buchpräsentation

     Das Buch erzählt die außergewöhnliche Geschichte eines Lebens und lädt zu einer Reise über sieben Jahrzehnte ein. Es berichtet von einem Buben, der in der Nachkriegszeit nie satt geworden ist. Von seinem Traum, als Schiffskoch die Weltmeere zu befahren. Und davon, wie er sich auf Umwegen erfüllt. Doch der Traum ist gleichzeitig ein Fluch – einmal die weite Welt erlebt, kommt er nie wieder davon los.

         Die Heirat mit einer Asiatin bringt nicht die erwartete Lebenserfüllung. Und nach Beendigung des Seemannslebens folgen einige missglückte selbstständige Unternehmen an Land. Nur schwer kann sich der junge Mann Verantwortungen stellen. Er verdrängt es, sich den Erfordernissen eines sogenannten normalen Lebens zu stellen, die Augen werden vor Realitäten und Notwendigkeiten einfach verschlossen.

         Zu den Ausbrüchen aus den Zwängen der Gesellschaft gehört auch ein sorgenfreies Hippieleben. 

        Ob nackend in Goa oder per Bus unterwegs nach Nepal, der Hauptakteur kann auf vieles zurück blicken. Er erzählt vom Drogenschmuggel nach Australien. Oder davon, wie er „Bad-Schecks“ in der New Yorker Wall Street abliefert – vom Führen eines geordneten Lebens berichtet er nicht. Die Suche nach Freiheit steht stets an erster Stelle. Doch in Wirklichkeit ist es wohl ein Weglaufen vor der Verantwortung.

       Aber wo kommt man an, wenn man immer weg läuft? Nicht immer an Orten, die die meisten von uns  nur aus Reiseführern kennen. Manchmal auch in unglaublichen und nicht nur ungefährlichen Situationen.

       Viele unruhige Jahre abenteuerlicher und riskanter „Geschäfte“ später tritt schließlich ein Mensch in sein Leben, welcher wiederum alles auf den Kopf stellt. Durch diesen Menschen realisiert sich endlich der Traum von Freiheit.

        Eine sehr interessante, spannende, abenteuerliche und fast romanhafte Biografie – nicht geeignet für penetrante „Erbsenzähler“ oder Menschen, die fünf Minuten zu spät ins Büro kommen und überzeugt sind, die Welt geht unter.

Hier der Link:

World Music - the Music Journey

A music journey through the world

A N D E R S [nicht] A R T I G

DER BLOG ZUM THEMA 2020-21: Andersartig. Hexen. Glaube. Verfolgung

Medienjournal Gardy Gutmann

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