LESEZEIT

Die Ostertage sind vorüber, etwas „Eigenwerbung“ in Sachen Bücher kann doch nicht Schaden?

http://www.amazon.de/J%C3%BCrgen-Stollin/e/B006KH7GDG/ref=ntt_dp_epwbk_0

Dafür werden hier wieder „Blick ins Buch“ frei gegeben…

WÜNSCHE EIN FROHES OSTERFEST

 WÜNSCHE ALLEN MEINEN LESERN EIN ERHOLSAMES OSTERFEST.

Für die Unentschlossenen habe ich hier noch einen Vorschlag wie man ein traditionelles

                                OSTER-GEBÄCK aus Hefeteig zaubern kann.

Dieser OSTER-ZAUBER -HASE verrät dir das Rezept und wie es geht!

Dieser Geselle hilft dir, die Eier für den Korb, zu bemalen!

Dieses Bild ist aus „Gräfe und Unzer“ Bild-Backbuch (ISBN 3-7742-5224-6)

GEFLOCHTENER OSTERKORB

Zutaten für den Korb:


1kg  Weizen-Mehl
40gr Hefe               
       80 gr Zucker                
       1/2 L lauwarme Milch
50 gr Butter
2 Eier
1Teel.Salz
abgeriebene Schale von 
einer ungespritzten Zitrone.
*****
3 Eigelb für das bestreichen des Teiges.
200 gr Puderzucker zum zusammen fügen der Teile.
Butter fürs Backblech
AN DIE ARBEIT!
Aus den Zutaten einen Hefeteig bereiten. 
(Eventuell bei dem Osterbrot nachschauen)
Den Hefeteig in 26 gleichgroße Stücke teilen.
Aus 20 Stücken ca. 35 cm lange Stränge rollen und daraus ein Gitter flechten.
Eine FEUERFESTE Schüssel von 17 cm Durchmesser außen einfetten.
Das Gitter darüber legen, andrücken und überstehende Teigenden abschneiden.
2 Teigstücke zu 40 cm Strängen rollen, zu einer Kordel drehen, für den Fuß des Korbes um einen Ring legen. 
Die Enden mit verquirltem Eigelb bestreichen und zusammen drücken.
2 Teigstücke für den Henkel zu Strängen rollen,ein Kordel drehen und einen gebogenen Draht damit umwickeln;
die Drahtenden werden später in den Korb gesteckt!
Den restlichen Teig zu 3 Strängen rollen, einen Zopf flehten, zu einem Ring im Umfang  des Korbrandes zusammenlegen,die Enden mit Eigelb bestreichen und zusammendrücken.
*******
Den Backofen auf 220° vorheizen. 
Den Korb mit Eigelb bestreichen und auf der untersten Schiene 
 45 Min. backen; nach 15 Min. mit Pergamentpapier abdecken.
 Die Einzelteile mit Eigelb bestreichen und 25 Min. backen.
 Aus dem Puderzucker und etwas Zitronensaft( oder Wasser) einen dicken Guss rühren
 und alle Teile damit zusammensetzen. 
Den Henkel mit den Drahtenden in den Korb stecken!
Du hast es geschafft!

 
Dieses Bild ist aus „Gräfe und Unzer“ Bild-Backbuch (ISBN 3-7742-5224-6)

OSTERBROT und OSTERKRANZ

DIE ZUTATEN FÜR DAS OSTERBROT UND EINEN KRANZ:

1 kg Weizen-Mehl
80 gr Hefe
1/2 L. lauwarme Milch
100 gr gehackte Mandeln
200 gr. gehacktes Zitronat
300 gr. Sultaninen
1 SCHNAPSGLAS Rum (2cl)
200 gr. Butter
100 gr. Zucker
2 Eier
1 Priese Salz
******
Für den Dekor:
50 gr. flüssige Butter
50 gr. Zucker
1 Eigelb

50 gr. Mandelstifte
50 gr. Zucker
3 El. Rum
Butter fürs Backblech.
 
 

AN DIE ARBEIT!

Ein Backblech einfetten.
Das Mehl in eine Schüssel sieben,eine Vertiefung in die Mitte drücken und aus der Hefe,der Milch und etwas Mehl einen Vorteig rühren. 15 Min. gehen lassen.  
Die Mandeln, das Zitronat und die heiß gewaschenen und abgetrockneten Sultaninen mit Rum mischen und 30 Min. ziehen lassen. 
Die Butter zerlassen und mit dem Zucker,den Eiern ,dem Salz,dem Vorteig und dem gesamten Mehl zu einem Teig schlagen und diesen 40 Min. gehen lassen.
Den Teig in zwei Teile teilen.
Einen Teil mit den Rumfrüchten mischen, zu einem Laib formen und 20 Min. gehen lassen.
 Den Backofen auf 200° vorheizen. 
Den Teig mit den Früchten kreuzweise einschneiden und 50-60 Min. backen.
 Das Brot noch heiß mit flüssiger Butter bestreichen und mit Zucker bestreuen.
Aus dem zweiten Teil des Teiges  ein oder zwei Kränze flechten,
 mit verquirltem Eigelb bestreichen,mit den Mandelstiften, dem Zucker bestreuen und mit dem Rum beträufeln. 
Die Osterkränze 50-60 Min. wie das Osterbrot backen.
 


Du hast es geschafft!

HINWEIS: Die Rezepte so wie die Bilder sind aus dem >GRÄFE und UNZER< 
„Backvergnügen wie noch nie“
ISBN NUMMER:3-7742-5224-6
TIPP von mir: Wenn du ein Back-Buch suchst, dann ist dieses wohl das BESTE was du bekommen kannst.
Die Rezepte einfach erklärt,die Fotos dazu eine Hilfe zur Herstellung!

Wenn du noch kein OSTER-GESCHENK  gefunden hast,

hier der Link zu  http://www.amazon.de/Mein-Traum-frei-sein-Geschichten/dp/1482708205

 
 
 
 
 
 
 
 

Die Reise zur Oase Siwa

   Hier kannst du  wieder einen Blick ins Buch werfen:    

                           Die Skorpion Familie

„Oh, Mann, schau, da ist ein Skorpion!“ Entfuhr es mir und ich zeigte Nabiel meine Entdeckung.

„Lass mal, der verschwindet wieder, der mag uns nicht. Schau, der hat so viel Platz in der Wüste, warum sollte er sich ausgerechnet bei uns wohlfühlen?“

Der Skorpion verschwand wirklich. Doch nach zwei Minuten kam er wieder.

Irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl bei dem Vieh.

Ich bin nicht der Typ, welcher bei jeder Kakerlake oder anderem Kleintier brüllt, und das arme Vieh tötet. Doch hier war ein Notfall, sozusagen ER oder ICH!

Ich entschied mich für IHN.

„Nabiel den kriegen wir nicht los! Ich mache ihn jetzt kalt, ich töte ihn, bevor er das mit uns macht.“

Meine Stimme musste in Nabiels Ohren wie ein Schrei geklungen haben.

„Nix wirst Du tot machen! Auch diesen Skorpion nicht!“ erklärte er mir.

„Du nimmst jetzt Deinen Spaten vom Jeep und wirst diesen Skorpion damit in die Wüste zurück tragen!“

Vorsichtig näherte ich mich dem Tier und lud es auf den Spaten und schleuderte es mit einem kräftigen Ruck zurück in die dunkle Nacht! „Nabiel, hier bleibe ich nicht! Wir sollten doch besser nach Ismailia, und dort Übernachten.“

„Mann, das ist nur einer und der ist jetzt fort.“Erwiderte Nabiel und legte sich ganz demonstrativ in seinen Schlafsack.

„Nein, da sind bestimmt noch mehrere“ versuchte ich meine Angst zu verteidigen.

Mir war immer noch nicht geheuer. Ich traute der Sache nicht.

Eine Zeit saß ich am Feuer und genehmigte mir noch einige Schlucke Wein.

Diese Stille war einfach herrlich.  Das kleine Feuer, welches einen so angenehmen Schein verbreitete verführte mich zu sentimentalen Gedanken, doch die Realität kam sofort zurück.

Denn in diesem Schein, des fast herunter-gebrannten Feuers, sah ich noch einen Skorpion!

„Naaabiieel! Ein Skorpion! Er will in Deinen Schlafsack“ schrie ich in die Nacht.

Er wollte natürlich nicht in den Schlafsack. Er ging geradewegs zu dem Feuer und machte kurz davor halt, wohl um sich zu orientieren.

Nabiel kam aus seinem Schlafsack gekrochen und setzte sich neben mich.

Nun beobachteten wir beide was wohl der Skorpion machen würde. Er wollte wieder zurück in die Wüste, doch dann überlegte er es sich und versuchte unter den Wasserkanister zu kriechen.

„Hey Du weißt, was zu tun ist, nimm den Spaten“.

Auch dieser, mir kam die Idee es könnte der gleiche von vorhin sein, endete mit einem kräftigen Schwung in der dunklen Nacht!  Gefahr gebannt!

Nabiel erklärte mir, dass dies ein Pärchen gewesen sei, und somit die Gefahr für uns beseitigt wäre.

Ich kam mir doch etwas verloren vor, wie viel Skorpione sollte ich in dieser Nacht noch in die Wüste zurückschicken?

Warum kamen die dummen Viecher überhaupt zu uns? Nabiel sagte doch die hätten so viel Platz in der Wüste.

Ich könne nun auch in meinen Schlafsack kriechen und ruhig sein.

Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen kam der nächste Skorpion in Richtung Feuer gelaufen.

„Nabiel, und was ist dies? Fragte ich“.

Als Antwort bekam ich, dass dieser nur ein Kind der anderen zwei sei.

„Mir egal, und wenn ich eine ganze Skorpion Familie ausrotten muss, mir reicht es!“Schon kam der Spaten in Aktion! Aber nicht um den Skorpion darauf zu packen, nein dieses Mal wollte ich ihn mit dem Spaten erschlagen!

„Jürgen, tue das nicht, wenn Du einen tötest, kommen zig zur Beerdigung! Die Viecher sind wie eine große Familie!“

Also drehte ich den Spaten um, und hob das Tier auf die Schaufel und brachte es wieder einige Meter weg, um es in die Wüste zurück zu befördern.

„Erledigt!“ sagte ich nur und holte die dritte Flasche Rotwein hervor.

Nabiel war in seinem Schlafsack eingeschlafen, bevor die Flasche alle war.

Mein Gott hat der ein Vertrauen zur Natur.

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Auch solche „Wege“ führen zum Ziel.

Ich schaffte es nicht, in meinen Schlafsack zu kriechen, um auf dem Boden zu schlafen. Zuerst versuchte ich es im Jeep.

Doch die Hitze und die Moskitos verhinderten ein Einschlafen. Nun war das Feuer aus und die Nacht war nur vom Mond erhellt.

Es war so schön, dass ich mir noch eine Flasche Wein gönnte.

Nun saß ich ganz alleine und ganz still und beobachtete die Wüste vor mir. Ich genoss den Wein und sah auch keine Skorpione mehr. Das machte mir Mut. Und nun merkte ich auch, dass ich vor Angst die Skorpione fast getötet hätte.

Doch mir war auch klar, wenn man schon in das Reich der Tiere eindringt, ist es nicht nötig, sie zu töten.

Es gibt immer Wege mit der Natur zu leben. Der Wein brachte die Müdigkeit und ich vergaß alle Skorpione auf der Welt, und kroch in meinen Schlafsack und war schnell eingeschlafen. Beide überlebten wir diese Nacht. Doch dann bei Tageslicht sahen wir, wo wir unser Lager aufgeschlagen hatten. Die Spuren von Skorpionen, Schlangen und anderem Getier waren ganz deutlich als Abdrücke im feinen Sand zu sehen!

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  Der Abzweig nach Israel oder nach Kairo

Die kleine Oase war die Tränke für diese Tiere. Es war zwar kein Wasser-Tümpel, doch feucht genug für diese Tiere um sich in der, im Verhältnis, kühlen Nacht, ihren Wasservorrat zu holen. Und wir lagerten genau in ihrer Bahn, um dorthin zu kommen. Das Feuer hat dann noch die Neugierde der Skorpione geweckt. Auf ein Frühstück verzichteten wir. Ich war zu „Groggy“ um Feuer zu machen.

Ismailia war nun unser nächstes Ziel.

 

Die Reise zur Oase Siwa.

Hier ein „BLICK INS BUCH“ dieses Mal in das Buch: “ Die Reise zur Oase Siwa“

Die Oase Siwa befindet sich im Ägyptischen Teil  der Libyschen Wüste 

Alle kennen wir das Sprichwort: Wenn einer eine Reise (tut) macht, dann kann er was erleben. Oder auch erzählen.

Was kann da unterhaltsamer sein, wie von Sonnenschein, Liebe und gutem Essen den Daheimgebliebenen, zu erzählen Sonnenschein kann man als Reisemitbringsel  nicht einfangen.    Die Liebe? Entweder man ist schon mit seiner/seinem Liebsten in den Urlaub gefahren, oder man hält lieber den Mund.

Kaum, dass man eine Liebe als Neuanschaffung aus dem Urlaub mitbringt.

Also bleibt da doch nur noch die Erfahrung des Guten!

Zum Beispiel das besondere Essen.

Für diejenigen, die im Ausland nicht auf ihr Schnitzel oder die Schweinshaxe verzichten können, für die ist es besser dass sie sich nicht von Europa entfernen. Doch für die Entdecker, für die Gourmets, die während des Urlaubs ein Land von einer anderen Seite Kennenlernen möchten, ist das Reisen sehr empfehlenswert.  Zum Beispiel, ein orientalisches Land mit seinen Köstlichkeiten, und edlen Landesprodukten auf dem Gaumen zu genießen. Das ist doch ein besonderes Urlaubs-Erlebnis! Aber erfahrungsgemäß hat man dieses Erlebnis in einem Hotel oder Restaurant, aber ohne die Möglichkeit, dem Koch auf die Finger, in den Topf, oder in sein Rezeptbuch zu schauen.

Da ich in meiner langjährigen Reisezeit den Köchen und auch dem Service Personal, immer eine kleine „Aufmerksamkeit“ zukommen ließ, brachte es mir auch den nötigen Kontakt, um Fragen, und auch „Einblicke“, in das Reich der Küche zu bekommen.

Doch meine Geschichte handelt nicht nur vom Essen, obwohl es wohl das Zweit-wichtigste

im Urlaub sein kann.

Die Chance, mit einem Ansässigen sein Land zu erforschen, ist nicht immer gegeben, doch ich hatte dieses Glück, mit einem Insider vom Sinai aus, zur Oase Siwa zu reisen.  Doch bis zu den Beduinen in der Oase Siwa passierte noch viel Unerwartetes.

Hier geht die Reise hin

 Da soll unsere Reise hingehen! Zur OASE SIWA

Damit meine Freizeit, die auch mir zustand, nicht zu langweilig wurde, hatte ich mir einen Jeep gekauft, mit dem ich zu jeder freien Stunde in die Wüste und die Berge vom Sinai fuhr.

Zu dem Abenteuer in die Oase Siwa, hatte mich mein ägyptischer Freund Nabiel verführt! Nabiel besaß in Sharm El Sheikh ein Tauchcenter. Nabiel hatte mich spontan eingeladen, und mich überzeugt, für einige Tage zu ihm nach Alexandrien zu kommen, von Siwa war zu dieser Zeit noch keine Rede.

Es gelang mir, für eine unbestimmte Zeit, beurlaubt zu werden.

Mein Jeep war sehr schnell mit den nötigen Sachen, die ich immer für eine Reise in die Berge oder die Wüste parat hatte, gepackt.

Die Fahrt über das Tiehn Hochplateau

Man sagt ja: Viele Wege führen nach Rom. Doch von Sharm El Sheikh nach Alexandrien hat man eine solche Auswahl nicht.

Entweder nach Süden, über El Tur zum „Ahmed Helmy Tunnel“ und über Kairo!

Das war die einzige Möglichkeit den Sinai per Straße zu verlassen.

Doch es gab auch die Möglichkeit, den Suezkanal bei Ismailia, mit einer Fähre zu überqueren.

Reisefertig.

Und diesen Weg, durch das gebirgige Gelände an Dahab vorbei, bis Nuweiba, und weiter über Naghl, und das Tiehn Hochplateau um auf der neu gebauten Straße nach Ismailia zu gelangen.

Hin und wieder konnte man die Überreste des Ägyptisch-Israelischen Konflikts aus dem Jahre 1968, in Form von verrostetem Kriegsmaterial erkennen.

Es gab kaum Verkehr, außer hin und wieder ein Bus, der von Kairo kommend, nach Nuweiba zur Fähre nach Aqaba/Jordanien unterwegs war. Oder den entgegengesetzten Weg fuhr. Diese Reise, von Aqaba nach Kairo hatte ich schon „Genießen“ dürfen.

siwa 021

               Überbleibsel aus  dem Israel-Ägypten „Sinai-Krieg“

Bei den Bus-Insassen handelte es sich meist um ägyptische Fahrgäste, die wohl in Jordanien arbeiteten. Es gab kaum Touristen, die diese Route benutzten.

Die Qual, bis zu 10 Stunden in diesen Bussen zu verbringen, dann auch noch das Gedränge zur Fähre wollte sich kein Tourist zumuten. Bis auf einige „Backpackers“ also „Rucksack-Touristen.“

Oder meiner Persönlichkeit, bei der Ausreise von Jordanien.

Zu lesen in meinem Buch:

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Immerhin hatten wir in dieser Gluthitze, von Sharm bis hier, doch fast 600 Km. Zurückgelegt, und waren dementsprechend geschafft. Es gab da keine Frage, hier auf dem Sinai, noch vor dem Kanal, oder vor Ismailia, würden wir unser Lager aufschlagen und übernachten. Die letzte halbe Stunde schauten wir uns schon nach einem geeigneten Plätzchen um. Endlich hatte Nabiel etwas abseits der Piste eine kleine Oase mit fünf Palmen erblickt, und riet mir, dahin zu fahren. Ein wunderschöner Platz um die Nacht zu verbringen.  Nabiel war in puncto Wüste, ein erfahrener Fuchs, das wusste ich. Wenn Nabiel der Meinung war, dass dies ein perfekter Platz war, dann war es auch so. Und Nabiel sagte:

  siwa 018  

                           Ein Nachtlager in der (steinigen) Wüste

“Jürgen, hier bleiben wir für die Nacht und machen UNS jetzt ein gutes Abendessen.“

Die Betonung auf UNS hätte er sich ersparen können. Denn jeder wusste, dass es in der Wüste keinen anderen Koch als den Jürgen gab.

Selbst Beduinen waren über meine arabisch/indische Küchenerfahrung überrascht.

So wie er das Terrain kannte, so wusste ich, wo man einkauft, und wie man die Zutaten zu einer schmackhaften Speise verarbeitet.

Ganz einfach! Ich war der Koch.

Den Tag über begnügten wir uns mit belegten Broten und kalten Hähnchen-teilen welche ich schon vor unserer Abreise in Sharm El Sheikh zubereitet hatte.

Also fuhr ich zu diesen Palmen und hatte noch vor Sonnenuntergang ein perfektes Menü gezaubert.

Auf unserem mitgebrachten Holzkohle-Grill legte ich die herrlich gewürzten, noch in Sharm gefertigten Shish-Kebab und Kofta-Kebab, und kochte den Reis.

Dazu gab es gegrillte Tomaten, Paprika und Chilis, so wie Fladenbrot und reichlich Rotwein.

Inzwischen war die Sonne im Wüstensand verschwunden und die Dunkelheit brach sehr schnell herein.

Nabiel entfachte uns ein kleines Lagerfeuer und im Schein der Flammen erzählten wir uns Geschichten.

Jeder Mann hat Geschichten zu erzählen. Bei Frauen sagt man sie „Tratschen“. Männer „Erzählen

In der nächsten Ausgabe kannst du mehr erfahren….Hier der Link zum Buch:

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Flüchtlinge?

Dieser Beitrag erklärt doch genau das,was es ist! Der Weg in ein besseres Leben: ob Flüchtling,oder Flüchtender vor Armut. Nur, wann wird die „Reisewelle“ aufhören? Höchstwahrscheinlich erst dann, wenn der Deutsche wieder einmal die „Nase voll“ hat… und dann????

HERZLICH WILLKOMMEN IHR KOMMENTAR

Nur Mut! Sagen sie mir was ihnen NICHT gefällt! Oder für GUT finden.

FLÜCHTLINGE

WER hält den jene Menschen zurück welche unser Land verlassen möchten? Ach NIEMAND möchte gehen? Warum wohl?
WER hält den jene Menschen zurück welche unser Land verlassen möchten? Ach NIEMAND möchte gehen? Warum wohl?

HABE MIR MAL SO MEINE GEDANKEN GEMACHT:

WAS SOLLTEN WIR TUEN? WAS NICHT?

Beim Thema Flüchtlinge, lautet Gaucks Motto „Let’s do it!“

SO: “What can we do? Mr Gauck? What shall we do, Mr Gauck?

Immer mehr Flüchtlinge kommen.

Sie kommen über das Meer und über die Grenz-Zäune.

Sie kommen mit Erlaubnis, sie kommen ohne Erlaubnis!

Aber sie kommen! Für mich ist es kein „Normaler-Zustand“ dass sie nach Europa kommen und bleiben sollen/möchten!

Irgendwann ist „Der Eimer voll“ dann läuft er nämlich über!

Irgendwann machen die „Einheimischen“ nicht mehr mit!

Das ist dann die Situation, wenn „Alles Überläuft!“

Die Presse tut ihr übriges dazu, indem der Leser ständig mit Nachrichten „Bombardiert“ wird, welche er überhaupt nicht wissen möchte.

„Flüchtlinge“ leben in Hotels, Rentner haben kein Zuhause, junge Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten, Rentner müssen Flaschen sammeln, damit sie über „die Runden“ kommen.etc.etc.dies alles gibt „Wasser in den Eimer“!

Mein „Rezept“ ist doch so einfach! Die Personen, welche dafür verantwortlich sind, mögen doch mal Nachdenken!

 Gebt „Denen“ Euro und baut einige riesige „Campingplätze“ in der Wüste!  Eventuell in „WADI RUM“ in Jordanien..Saudi- Arabien ist nicht weit, Irak, Syrien, Türkei, Libanon, alles .ist in der Nähe!

Dort sind sie Zuhause!!

Nicht hier in Europa wo sie das Land UND die Menschen nicht mögen!!

Und die Menschen hier mögen sie ja auch nicht gerade wie Brüder und Schwester!! Dort haben sie DAS Umfeld was sie gewöhnt sind!!

Lernen wir denn überhaupt nichts???

 Und wenn sich die Mosleminischen Brüder einig sind und das „Kriegsspielen und sich gegenseitig umbringen“, satt hat, ist es nicht weit NACH-HAUSE!

Wenn diese „Zeit der Gewalt“ vorbei ist…können sie wieder dahin, wo sie hergekommen sind!!

Und sie brauchen keine neue Sprache lernen, können IHRER Religion nachgehen, können IHRE gewohnte KLEIDUNG tragen, können mit IHREN Frauen, Kinder, Familienmitglieder machen was SIE wollen und nicht was WIR von IHNEN verlangen!!

 Mann ihr Politiker!!!

Macht es doch nicht so kompliziert!!

UND Geld ist ja genug da!!!

Die Golfstaaten und SAUDI-ARABIEN, wo ja diese ganze (Sch….) her kommt, kann die Internationale „Gemeinschaft“ (U.N. etc.…) in die PFLICHT nehmen!!

Die müssen NICHT „Goldene Tempel“ bauen! Die müssen nicht „Goldstückchen“ verlosen für Menschen, welche die Öffentlichen Verkehrsmittel nehmen!

Alles klar?? So Einfach kann es sein!!

NUR…WER HAT DEN MUT, DIES IN „DIE WEGE ZU LEITEN?“

 

Für Heute reicht es, habe ich euch gelangweilt? Sorry!

 

            Bis zu einer „Besseren Reportage“

DER AUSLÄNDER

EINE EPISODE AUS MEINEM BUCH

Ausländer-Ehe? Was ist das?

Was und wer ist ein Ausländer? War ich nun Ausländer? Mein ganzes Leben war ich nun schon im Ausland. Zuerst war ich in Deutschland so eine Art Ausländer und nun war ich im Ausland und war schon wieder ein Ausländer. Bis auf meine Lehrzeit, da war ich Sklave.

Nun war ich also mit einer Ausländerin verheiratet. Was würde ich in meiner Heimat, dem Riesengebirge sein, dort, wo ich geboren wurde? Heute regieren dort die Tschechen. Sollte ich einmal dorthin zurückkehren, um eventuell Urlaub zu machen und mir bewusst meine Geburtsstätte ansehen zu wollen, wäre ich schon wieder im Ausland. Hatte ich ein Zuhause, eine Heimat? Nein, aber ich hatte eine Frau. Was wollte ich mit ihr machen, wenn ich wieder zur See fahren wollte? Unmöglich, jetzt musste ich mir eine Stelle an Land besorgen. Auch konnte ich nicht mehr bei meinen Eltern wohnen.

Ich merkte plötzlich, dass noch sehr viele Fragen offen geblieben waren. Heiliger Neptun, steh‘ mir bei! Aber er erhörte mich nicht. Dafür meldete sich einmal wieder mein kleiner Kobold. In Deutschland eine Gaststätte zu eröffnen, sei doch eine gute Idee, meinte er. Asiatische Küche, leckere Currys, natürlich auch Schnitzel und Bockwurst für meine nicht so weit gereisten Gäste.

Ich war nun fast vierundzwanzig Jahre alt und noch nicht bei dem Militär gewesen. Also würden sie mich noch holen und dann? War wohl doch nichts mit der Kneipe. Überhaupt, erst einmal abwarten und sehen, wie viel Geld ich zur Verfügung haben würde, wenn wir in Bremen ankamen. Die reinen Fahrtkosten der Überfahrt meiner Frau waren kostenlos, aber das Verpflegungsgeld von vier Mark und achtzig wurde mir für jeden Tag, an dem meine Frau an Bord war, abgezogen.

Am 17. September 1965 erreichten wir Bremen. Die Reise verlief sehr ruhig und angenehm. Es war wunderschön, jeden Tag mit Chitra zusammen zu sein. Noch schöner waren die Nächte mit ihr.

Es gab ein paar Kleinigkeiten, wie zum Beispiel, meiner Frau das Kartoffelessen nahezubringen oder Rotkohl mit Knödeln, auch das Sauerkraut bereitete ihr große Probleme. Zu unserem geliebten Graubrot sagte sie, wir würden Pappkartons essen. Ich hatte noch Dosen mit Pumpernickel für besondere Anlässe. Ich versuchte erst gar nicht, ihr diese Delikatesse anzubieten. Reis zum Frühstück, Reis zum Mittag und Reis am Abend. Welcher Mitteleuropäer könnte das aushalten? Eine Asiatin schon. Sie hatte sich vor unserer Abreise noch grauenhafte Dinge zum Essen eingekauft: stinkende Fische. Und verdächtig scharf aussehende Gewürze – alles, was verdächtig scharf aussah, war unter Garantie richtig scharf.

 Der riesige Blechbehälter, der aussah, wie ein Sarg, war vollgestopft mit dieser Art von Nahrungsmitteln. Dazu kamen Saris, Sandalen, Unterwäsche, etwas Goldschmuck und Mengen von Trockenfisch, Gewürzen und rote Chillies für mindestens hundert Jahre.

Drei Monate waren wir auf See, mit kurzen Stopps zum Bunkern und zur Proviantaufnahme. Alle Häfen ohne Landgang; was sollte jemand auch in Port Sudan, Dschibuti oder Aden? Dann noch durch den Suezkanal und wir waren fast zu Hause.

 Beirut, Limassol, Istanbul und Tanger waren noch auf unserer Anlaufliste, wohl alles Tee-Abladehäfen. Dann nur noch durch die Straße von Gibraltar, die Biskaya, den Ärmelkanal und wir waren in Bremen.

Was ich sonst immer in den Häfen gesucht hatte, war nun alles täglich und auch in der Nacht zu bekommen. Ich konnte nun, ohne an Land zu gehen, bumsen, wann ich wollte, soviel ich wollte oder konnte, denn Chitra wollte auch immer. Es läge wohl an der Seeluft, sagte sie. Verheiratet zu sein war schön, man brauchte auch die Kammer nicht sauber zu machen, das Bett war gemacht und die Wäsche gewaschen. Keine Gedanken daran, wann und wo man die nächste Frau aufreißen kann, keine Sorgen um untreue Freundinnen. Man konnte sich auch einfach nur mit Chitra unterhalten. Und versuchen, ihr die deutsche Sprache beizubringen.

Sie konnte keinen Brocken Deutsch, nur das etwas indisch klingende Englisch mit dem gewissen Singsang. Mein Englisch war auch auf Seefahrerniveau stehen geblieben. So kam es vor, dass es Missverständnisse gab. Wenn meine Angebetete „I am hungry“ sagte, nahm ich sie in den Arm und fragte sie, worüber sie sich ärgern würde, ich würde schon alles in Ordnung bringen. Aber zu essen bekam sie nichts. Denn ich hatte „I am angry“ verstanden. Hungry – hungrig, angry – ärgerlich. Aber man lässt sich doch nicht von solchen Nebensächlichkeiten unterkriegen. Alle an Bord versuchten, mit ihr Deutsch zu sprechen, besonders der Funker, der immer freie Zeit hatte, bemühte sich sehr.

Von unterwegs, vom Mittelmeer aus, trug ich dem Funker die Aufgabe auf, meinen Eltern ein Telegramm zu schicken, mit dem ungefähren Wortlaut: „Ihr Lieben, habe in Colombo geheiratet und werde ungefähr Mitte September bei euch zu Hause erscheinen. Liebe euch. Gruß von eurem Sohn und Schwiegertochter Chitra.“ So überraschend kann eine Mutter zu einer Schwiegertochter kommen.

Anmerkung des Autors: Die Problematik einer Ausländer Heirat…..

„DER AUSLÄNDER“ weiterlesen

Die „Zuwanderung“

Deutschland wächst dank Zuwanderung weiter

Deutschland wächst Word Press

Bild Quelle: Word Press

Das ist doch schön!

Jeder Staatsmann (Frau) so wie jeder Religions-Führer hat doch die Pflicht, sein Land / Gemeinde, zu vergrößern!  Warum wohl? Die Religionen machen das mit Ihren Gesetzen,  zum Beispiel mit einem totalen Verbot von Verhütung. Das Zeugen von vielem Nachwuchs, ist  die Pflicht, eines jeden Gläubigen.

 

Die Politik, mit der Einwanderung von Neubürgern.  (Mit  Nachwuchs Förderung klappt es ja nicht)

Alles klar? OK. So weit, so gut!

Nur haben die bekannten Einwanderungs- Länder ein Konzept.

Kanada-USA-Australien- Neu Seeland- Norwegen-Schweiz, um nur einige zu nennen.

Leider  fehlt so etwas den Deutschen Politikern.

Nach dem Motto: „Alle sind willkommen“, ohne nach der Herkunft, oder der Qualifikation der Einwanderer zu fragen.

Erst dann kommt die „Aussortierung“ die „Fähigen“ dürfen bleiben, und bekommen die nötigen Papiere.

Doch die „Unfähigen“ also die Unerwünschten haben schlechte Karten.

Nach einer unbestimmten Zeit (es können Jahre des „Wartens“ werden) kommt dann der schmerzliche Akt des „Rausschmisses“.

Behandelt man so  „Gäste“

Zurzeit sehe ich in den Medien, TV und Zeitungen, dass die Mehrheit der Deutschen ein „BUNTES-LAND“  (nicht BUNDES-)sein möchten. Ist das wirklich so einfach? „Großkotzig“ alle Menschen auf der Welt aufzufordern nach „GERMANY“ zu Immigrieren! (Außerhalb  Deutschlands gibt es auch Nachrichten- Dienste!) Ob Heimatlose, Vertriebene, Flüchtlinge im Allgemeinen, ob Inder (welche ja besonders Intelligent im IT Wesen sein sollen) oder Afrikaner (welche nichts zu essen haben) oder Muslime (welche vor ihren Landsleuten auf der Flucht sind),ob Christen-Hindus-Muslime- ob Gläubige oder Atheisten! Alle sind in unserem Sozial System WILLKOMMEN!

WIR SIND JA EIN BUNTES LAND!

Dabei vergisst man, dass es auch im Lande selber einige Menschen gibt welche DAMIT überhaupt nicht einverstanden sind.  (Es gibt tausendfache  Gründe)

Doch jeder, der gegen diese „EINWANDERUNGS-WELLE“ ist, wird als Nazi, -Verräter,- Asozialer, -Faschist, -Ausländer Hasser, -Rassist,- oder ähnlichen  Betitelungen bedacht.

Macht sich die Regierung das nicht ein bisschen zu EINFACH?

Meine Frage nun: Sind wirklich ALLE Bürger der Bundesrepublik Deutschland ZUFRIEDEN?

Oder kann es möglich sein, dass aus welchem Grunde auch, es UNZUFRIEDENE BÜRGER gibt???

 

Warum macht man diese Bürger „MUNDTOT“?  Wenn die „Ordnung- Organe“ nicht in der Lage sind, Deutsche Linke,- Randalierer,- Hooligans,- NSU,- Neu Nazis…etc.…in die „Schranken“ zu weisen,…. Wie soll dann dieses Organ mit  dem IS Terror, -fertig werden? Oder mit anderen Ausländischem Terror?

Wie soll eine „MULTI- KULTI-GESELLSCHAFT“ existieren/ funktionieren?

Sollen wir es so machen,wie es im Orient gemacht wird?

Da wir ja schon ein Teil des Orient sind, dürfte es kein Problem sein!

NUR dann hätten wir das Problem der ZUWANDERUNG!

Unser Staat würde „SCHRUMPFEN,“ denn dann käme keiner mehr zu uns!

 

Mein Sarkastischer Vorschlag an die Politiker ist: Da wir ja sowie so schon EIN TEIL DES ORIENT sind, konvertieren wir per GESETZ zum Islam!

Schon gibt es keine unzufriedenen Menschen in der BRD!

 

Und die, welche damit NICHT EINVERSTANDEN sind, können ja in den Orient Auswandern.

Halleluja..

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